Mir scheint, Elena Achermann-Marcuzzis Arbeiten sind ein sehr tauglicher
Versuch, unbeseelte Dinge zu beseelen. Einer geradezu beunruhigend
alltäglichen und gleichzeitig immer unverständlicheren technologisierten
Welt nähert sie sich an, indem sie ihr mittels ihrer eigenen, ganz
speziellen Blickweise eine vertraut wirkende Lebendigkeit verleiht.